Surface Laptop 3: Brickt ein Serienfehler die Bildschirme?

[English]Käufer eines Microsoft Surface müssen schon echte Fanboys – oder ein gutes Stück aschblond sein, sonst hätten sie dankend abgelehnt. Es gibt aktuell Berichte über das neueste Übel: Die Bildschirme von Surface Laptop 3-Geräten springen spontan und bekommen Risse.


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Es gab ja hier im Blog bereits diesen Kommentar mit einer Andeutung. Dann bin ich auf den folgenden Tweet von Rafael Rivera gestoßen.

Auf reddit.com gibt es diesen Post, wo ein Benutzer vor gut einem Monate über einen spontanen Sprung im Glasdisplay des Surface Laptop 3 berichtet.

Surface Laptop 3 with cracked screen
(Surface Laptop 3 with cracked screen, Source: reddit.com)

Der Nutzer schreibt dazu, dass der Riss des Displays überraschend gekommen sei und er es nicht versteht. Abends hat er das Surface Laptop 3 normal benutzt und ihn vor dem Schlafengehen auf den Schreibtisch gelegt. Als er das Gerät am nächsten Abend benutze, bemerke er, dass der Laptop einen Riss hat.

Im Thread melden sich gleich weitere Benutzer, die das gleiche Problem ‘Plötzlicher Riss des Bildschirms’ bestätigen. Der Ursprungsposter suchte ein wenig und stelle fest, dass der Surface Laptop 3 anderer Leute ein ähnliches Problem zu haben scheint. In diesem Post schreibt ein Nutzer:

Surface Laptop 3 Cracked Screen

Quick background for context – I have owned multiple surface devices (Surface Book 2, Surface Go, Surface Pro 4, etc.)

I have purchased the HEX sleeves for basically all of them – the Surface Laptop 3 is stored in a padded backpack in the laptop pocket in the case. I am meticulous about my devices, I use skins, etc.I pull out the laptop this morning and the screen has cracks. In 3 places. It hasn’t been dropped, there are no dents, no signs of physical damage, not a single scratch.

Has anyone else had a similar issue?

Thanks!

EDIT: I should add that the crack appears to have started at the base of the screen, so it’s likely not from closing the lid too hard, either

Auch hier ein Riss, der plötzlich morgens zu sehen war. Auch dort gibt es Bestätigungen anderer Betroffener, denen das Gleiche passiert ist. Im Microsoft Answers-Forum gibt es ebenfalls Meldungen von Betroffenen, wie in diesem Thread.

Microsoft Surface Laptop 3 Screen Crack

I purchased my Microsoft Surface Laptop 3 (13.5in, model 1868) in Matte Black on the 28th of December 2019 (two weeks ago)

My device has been carefully sitting on my desk in it’s box since purchase.

It has not been dropped or damaged in any way.

Yet I noticed after I set it up that it has a hairline crack in the glass on the right hand side of the screen.

I am not sure if it was there when I first got it out of the box because it is hard to notice. But I also do not understand how it could have happened in the few times I have used it.

No pressure other than my finger using the touch screen lightly has been put on the screen.

At first I was using the padding that came with the laptop sandwiched in between the screen and keyboard when I closed it.

(Now i know why they package it like that) its like the screen just cracked when i closed it or opened it.

The screen is very flimsy and i have been so careful with it because i paid a ridiculous amount of money for it (a whole years savings and 1/4  of my yearly income) it also just feels really fragile.

There are a range of other commonly reported issues you can read about all over the web with the screen and software or design, but I really wanted to point out this one because it is deceptively common apparently. After searching the web for days I found hundreds of people complaining about this exact same issue on their brand new surface laptops! They are well hidden and I imagine deliberately so by microsoft. Unfortunately all have simply been told its physical damage so warranty wont cover it!

I am trying to dispute the issue but so far no one has gotten back to me from Microsoft or the store I purchased it from. I have submitted numerous complaints.

I refuse to pay to repair something I did not break. I want to know if anyone else here has had the same issue? Or heard of this happening? I will make sure that we have justice, compensation and that Microsoft recognises their fault. This product is a rip off. It would be worth the money if it worked. I was expecting to have this computer for years.

Now I doubt it will last the month.

I am really disappointed in the design and the companies response to this fault. How does a touch screen be so fragile it could get a hairline fracture by just touching the screen? Or closing the lid or opening it up?

If the hinge broke or the keys fell off then it would be covered under warranty. So this should be too. There is no evidence of impact. The screen seems to have simply split itself.

I am PISSED!


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Und bei solchen Rissen verweigert Microsoft normalerweise die Garantie – es sieht ja nach einer mechanischen Beschädigung aus. In obigem Post beschwert sich eine Betroffene, dass keine Reaktion von Microsoft oder des Shops komme. Wenn aber Einbauspannungen zu diesen Rissen führen, ist es nicht Schuld der Käufer. Weitere Nutzer haben sich mit dem gleichen Problem im Thread gemeldet – es gibt bereits drei Seiten für diesen Thread.

Andere Nutzer beschweren sich über Akku-Laufzeiten, die nur halb so lang wie versprochen seien. In einer solchen Twitter-Diskussion weist Barb Bowman ebenfalls auf das Problem der gerissenen Displays beim Surface Laptop 3 hin.

In diesem Post schreibt jemand, dass Microsoft (laut Bericht des Shops, wo das Surface gekauft wurde) die Vorfälle wohl untersucht.

Microsoft has acknowledge in the latest correspondence with the store I purchased the device from that they are investigating other reports of the same issue. However they could not provide a time frame on when they would find a solution or resolve the issue.

Der Betroffene schreibt: Sie wissen offensichtlich davon und versuchen, so viele Menschen wie möglich zu drängen, die bezahlte Ersatzoption für ein neues Gerät zu nutzen.

Ergänzung: Barb Bowman und Woody Leonhard haben hier noch einige ergänzende Informationen zusammen getragen.

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14 Antworten zu Surface Laptop 3: Brickt ein Serienfehler die Bildschirme?


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  2. 1ST1 sagt:

    Käufer solcher Geräte als Fanboys abzuwerten, finde ich nicht gut. Wenn man sich die Surface-Geräte ansieht, die sind schon hübsch, kann gut nachvollziehen, dass man deswegen solch ein Gerät auswählt, auch wenn es etwas teurer als der Mitbewerb ist. Apple-Kunden kaufen ja oft auch nicht wegen Funktionalität sondern wegen Design und Prestige.

    Jetzt kann man sich natürlich auch noch fragen, wieviele Millionen dieser Geräte MS verkauft hat, ob das nicht doch eher “Einzelfäll” mit einem Dutzend Exemplaren sind, da sollte allerdings MS durchaus kulanter sein, denn sowas kratzt am ohnenhin schon angeschlagenen Image, der Konzern verdient genug, als dass er es sich nicht leisten könnte, so ein paar Displays zu ersetzen.

    • Günter Born sagt:

      Der Begriff Fanboy hat schon seinen Kontext – genau wie bei Apple. Ich blogge nun schon eine Weile – was ich da zu Surfaces an Böcken zusammen trage, geht auf keine Kuhhaut.

      Ich drücke es mal so aus: Wenn Porsche ein Pannenkönig mit seinen Fahrzeugen wäre – und die Leute die Dinger trotzdem wie wild kaufen und auch noch von schwärmen. Wie würde man das bezeichnen? Unterbelichtete Klientel mit zu viel Geld? Da ist dann Fanboy noch die harmlosere Klassifizierung – aber ich bin da vielleicht mal wieder zu extrem – nachvollziehen und verstehen kann ich das mit den Surface-Käufern nicht.

      • 1ST1 sagt:

        Die anderen Hardwarehersteller haben schon genauso Böcke geschossen. Kaputte Displays gibts auch wo anders. Oder man erinnere an die diversen Konstruktionsfehlern an Tastaturen bei Apple-Notebooks, gebrochenen Displayscharnieren hier und da, nicht richtig verlöteten Chipsätzen, reihenweise geplatzen Elkos und vieles vieles mehr.

        • Günter Born sagt:

          Und dann wird das auch regelmäßig in den Medien thematisiert. Zu Samsung Galaxy Smartphones hatte ich z.B. mehrere Berichte zu Display-Sprüngen und anderen Böcken. Man erinnere sich an das Akku-Gate.

          Wenn ich hier schon mal Medion Angebote beim Aldi erwähnt habe, kamen regelmäßig die ‘Betroffenen’ mit ‘nie wieder’. Und beim Apple oder Surface sollen wir das Zeugs abfeiern ;-).

          Mir sind da, angesichts des Preises, einfach zu viele Pannen bei Microsoft (und auch bei Apple) – wodurch diese Produkte bei mir nicht mehr vorkommen.

          Und wenn MVP-Kollegin Barb Bowman schreibt ‘nie wieder ein Surface’, lässt das tief blicken. Die ist quasi ‘Miss Surface’ in den Microsoft-Foren und war immer vorne mit dabei, wenn es um Surfaces ging.

          • 1ST1 sagt:

            Ich habe das schon vor 20 Jahren erlebt. Kunde kommt in den Laden, mit Mainboard von sagen wir mal MSI, legt es auf den Tisch und sagt “Nie wieder MSI” und nimmt ein ASUS mit. Halbes Jahr steht er wieder da, wieder geplatzte Elkos. “Nie wieder ASUS, gib mir wieder ein MSI, da stimmt wenigstens der Support”. Natürlich kann er auch Zwischenstation bei Gigabyte, Asrock, Biostar, … machen, damals beutelte dieses Problem alle Hersteller durch, da diese wiederum mit gefälschten Panasonic-Elkos aus China reingelegt wurden. Ich hatte bei mir im Betrieb Jahre später dutzende Dell Optiplex Desktop-Rechner (diese blauen halbrunden P4-Dinger), die starben (müsste Sommer 2007 gewesen sein), bei der Sommerhitze einer nach dem anderen wie die Fliegen, der Dell-Support sagte “Einzelfälle”, jedoch waren innerhalb weniger Wochen 70% des Bestandes durchgetauscht, ja auch wieder Elkos. Ich würde trotzdem wieder Dell nehmen, weil der Support passt.

  3. No Fanboy sagt:

    So so Hr. Born; Käufer eines Microsoft Surface dürfen sich also glücklich schätzen, hier von Ihnen nicht gleich als “unterbelichtete Klientel” bezeichnet zu werden, sondern nur als “ein gutes Stück aschblonde Fanboys”?

    Ich finde, Sie gehen ein bißchen zu weit.

    • Günter Born sagt:

      Wenn ich mich recht erinnere, wurde bezogen auf Surface-Käufer von Fanboys geschrieben – das aschblond war in der letzten Replik auf Porsche-Käufer gemünzt gewesen, wenn deren Fahrzeuge Pannenkönige wären (bei den Surfaces trifft das für mich gefühlt schon zu).

      Aber Hand aufs Herz: Es gehört schon arg viel Begeisterung dazu, sich ein überteuertes Tablet dieses Herstellers zuzulegen, von dem bekannt ist, dass es in JEDEM bisherigen Modell einen Rattenschwanz an Firmware-Nachbesserungen (oft ohne Erfolg) und fette Probleme wie blähende Akkus, jetzt Screen-Risse, zu schwach ausgelegte Netzteile, die Geräte nicht laden können, so dass die letztendlich gebrickt werden etc. zuzulegen. Möglicherweise haben einige das nicht gewusst – aber die Klientel dieser Käufer dürfte sich i.d.R. vorher informieren.

      Und jetzt muss jeder selbst entscheiden, ob er sich das Attribut Fanboy (was neutral bis positiv besetzt ist – zumindest in der Zielgruppe) anzieht. Damit bin ich aus der leidigen Diskussion um den Begriff raus – nehmt es mit einem Augenzwinkern!

      Die Sachlage an sich ist ernster: Die Leute habe oft ein wenige Monate altes Gerät, welches sie zum Elektoschrott geben oder teuer reparieren lassen können. Wobei reparieren ‘Austausch’ bedeutet – zu dem Punkt hatte ich schon mal separat was geschrieben – man suche Reparierbarkeitsindex und iFixit in Verbindung mit dem Surface.

      • 1ST1 sagt:

        Auch hier denke ich, das hört sich zunächst mal erschreckend beeindruckend an, Aber man muss die Zahl der bekannt gewordenen Fälle dennoch in Relation zu den am Markt verkauften Geräten setzen!

        Mancheiner fährt einen Mercedes-Maybach, obwohl es doch ein Dacia Sandero auch tun würde. Um es mal auf Kölsch, passend zur 5. Jahreszeit, zu sagen: “Den eine singe Ühl es dem andre singe Nachtijall!!

        Wohl dem, der sich kein X für ein U vormachen lässt! (Und dieser Satz lässt viel Interpretationsspielraum zu, passt immer, wirklich!)

    • Max sagt:

      Ich finde, Herr Born traf hier den Nagel auf den Kopf. Es ist wie der Großteil des Apple-Klientels: Wenn man sich im privaten wie im geschäftlichen Umfeld umsieht, so erkennt man, dass 95 % schlicht 0815-Anwender sind. Heißt, sie machen bisschen Office, surfen im Internet, spielen das eine oder andere Spiel und mehr nicht. Selbst im Business-Umfeld sehe ich Kunden mit Surface-Geräten rumlaufen. Sie beklagen die Ergonomie, die fehlenden Schnittstellen (zu wenig Anschlüsse) oder die mittelmäßige Akkulaufzeit.

      Letztendlich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht gegeben, denn für die Low-Cost-Hardware berechnet Microsoft Preise wie Apple, fernab jedweder Wirtschaftlichkeit. Die Kunden sagen, es sei schön, es sei cool. Wenn das die wichtigsten Kaufkriterien sind, dann gute Nacht. Microsoft verbaut auch wie Apple keine “Spitzenhardware” (wie etwa notebooksbilliger.de in einem Test zum Surface Laptop 3 schrieb, zumindest, wenn es um Komponenten wie SSDs oder RAM gibt, denn die stammen von altbekannten Foundries und meistens orientieren sich die RAMs an den Empfehlungen der CPU-Hersteller.

      Manche Systemhäuser vertreiben die Surface-Modelle auch schon gar nicht mehr, was mich angesichts der vielen Pannen nicht wundert.

      • Michael Bickel sagt:

        … und was spricht dagegen, dass sich jemand so ein Gerät einfach gönnt, selbst wenn er es nicht absolut ausreizt? Einfach, weil man kann und möchte. Es wird doch niemand gezwungen sich ein Surface, iPhone, Galaxy oder auch einen Porsche zu kaufen und letztlich kann sich jeder selbst informieren und das Preis-Leistungs-Verhältnis für sich bewerten und einstufen.

        Wenn “schön, es sei cool” für jemanden das Kriterium ist, dann steht das jedem frei.

        Fanboy finde ich als Begriff allerdings nicht schlimm. Letztlich ist doch jeder ein Fanboy von irgendwas. Oder man sollte es sein, denn wenn man sich für gar nichts mehr begeistern kann, dann ist das irgendwie traurig.

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  5. Gnaeus sagt:

    Ich lese hier regelmäßig weil Ross und Reiter gegebenenfalls auch mal beim Namen genannt werden. Das ist nicht überall so selbstverständlich. Wer mit seinem eingekauften Kram zufrieden ist, muss sich nicht angesprochen fühlen. Hier eine Beleidigungsabsicht auch nur ganz zart anzudeuten, halte ich für mehr als weit hergeholt. Bezüglich des Preis-Leistungsverhältnisses müssen sich Anbieter wie Microsoft bzw. Apple schon gefallen lassen, dass an ihre Produkte konkrete Maßstäbe angelegt werden.

  6. DavidXanatos sagt:

    So macht man bei einem surface ein SSD upgrade: https://the-digital-reader.com/2015/03/24/how-to-upgrade-a-surface-pro-3-first-get-a-drill-press/

    also wer so was kauft ist wirklich schmerzbefreit ;)

  7. GPBurth sagt:

    Die einzigen, die bei uns in der Firma Surface-Geräte wollen sitzen in den Nicht-technischen Abteilungen.
    Grund: die seien so praktisch…. Ahja.

    Wobei sich die Ansichten laufend ändern: neulich wurden Detachables gefordert, denn Convertibles seien so unpraktisch. Dass dieselben Abteilungen in der letzten Generation genau solche Geräte hatten und als untauglich verwarfen – daran konnte sich natürlich niemand mehr erinnern

    Hat jemand mit *irgendeinem* der Ultra-dünnen Konvertiblen, Tablet-mit-anstöpselbarer-Tastatur etc wirklich gute Erfahrungen gemacht? Firmeareupdates im (gefühlten) Minutentakt können doch eigentlich alle, und nicht-funktionierende Hardware (oder auch “nur” Dockingstations, die sie ohne Grund ab- und anmelden) kenne ich eigentlich ebenfalls bei allen. Oder täuscht das?

    • 1ST1 sagt:

      Nein, das täuscht nicht, gerade Thunderbold Dockingstations haben Macken ohne Ende. Ich hatte gerade wieder so einen Fall, wobei ich mir sicher bin, dass die schonmal richtig funktionierte. Sicher kam der Funktion irgendein Windows-Update in die Quere. Jedenfalls half es, Notebook-BIOS, Thunderbold-Firmware, Thunderbold-Treiber und für den Realtek-LAN-Chip in der Dockingstation zu aktualisieren, danach lief es wieder wie geschmiert. Problem war, dass das LAN der Dockingstation bei jedem Start/Aufwecken des Notebooks viele Minuten brauchte, um die LAN-Verbindung herzustellen, mit dem Effekt, dass Policies nicht oder sehr verspätet gezogen wurden und Netzlaufwerke nicht gemappt wurden.

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