Windows 10: Abgespeckt, Apps auf 10 Geräten installierbar

Griechische Verhältnisse bei Windows 10-Nutzern? Scheint so, als ob App-Käufer den “Gürtel enger schnallen” müssen. Apps sollen sich nun nur noch auf 10 Geräten unter einem Microsoft-Konto installieren lassen.


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Na ja, eigentlich sollte es so sein, dass man eine gekaufte App auf einem Gerät installieren kann – der App-Entwickler bekommt ja nur einmal den Anteil vom Kaufpreis. Bei Windows 8 war es so, dass eine gekaufte App unter dem Microsoft-Konto auf bis zu 5 Geräten installiert werden konnte. In Windows 8.1 weitete Microsoft das dann auf 81 Geräte aus. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten und ein Zurück ist kaum vorstellbar, oder?

Nun gibt es die Rolle rückwärts: Unter Windows 10 soll eine gekaufte App, die dem Microsoft-Konto zugeordnet ist, nur noch auf 10 Geräten gleichzeitig installierbar sein. Ihr bemerkt die Spielerei mit der Versionsnummer (Windows 8.1 = 81, Windows 10 = 10)? Dr. Windows hat das in diesem Beitrag aufgedeckt.

Zehn Geräte sind eine ganze Menge und ich werde mit Sicherheit nicht an das Limit kommen. Wie der Autor im Dr. Windows-Beitrag aber richtig anmerkt, ist die Limitierung bei Gratis-Apps nicht ganz verständlich. Ich tippe darauf, dass man da was vereinheitlichen wollte oder musste. Und wie seht ihr das?

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2 Kommentare zu Windows 10: Abgespeckt, Apps auf 10 Geräten installierbar

  1. Marc sagt:

    Die Frage wo sich in o.g. Zusammenhang stellt, wie schnell/oft können angemeldete Geräte entfernt werden. Je nach Anbieter/System ist die Löschung nur 1x im Kalenderjahr (Stichtag als 31.12.) möglich.

    Bei Hardware-Defekt/-Austausch, notwendigen Werksresets bei smarten Endgeräten oder virtuellen Instanzen sowie Hardware-Tests, könnte die Anzahl sehr schnell erreicht werden.

    siehe auch: http://stadt-bremerhaven.de/google-play-musik-wenn/

  2. Jens sagt:

    10 Endgeräte sind i.d.T. scheinbar recht viel. Aber ich z.B. nutze einen Desktop-PC, ein Tablet, ein SmartPhone und zwei oder 3 VMs… da bin ich schonmal bei der Hälfte. Muss ich mir jetzt Gedanken machen wo ich demnächst meine Apps einsetzen möchte?

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