HDMI-Stick beans cast v.2 unter Android – Teil 3

Nachdem ich in Teil 1 den HDMI-TV-Empfangs-Stick beans cast v.2 kurz vorgestellt und in Teil 2 die Inbetriebnahme beschriebe habe, möchte ich in Teil 3 zeigen, wie man unter Android auf den HDMI-Stick streamen kann.


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EZCast-App installieren und HDMI-Stick nutzen

Um den beans cast 2 HDMI-Stick aus Android anzusprechen, ist die kostenlose App EZCast für Android aus dem Google Play Store herunterzuladen und zu installieren. Anschließend ist der Stick, wie in Teil 2 beschrieben, in Betrieb zu nehmen. Ruft man danach die App EZCast auf und verbindet sich mit dem vom HDMI-Stick aufgespannten WiFi-Netzwerk, zeigt die App folgenden (Home-)Screen an.

Über die angezeigten Schaltflächen lassen sich die unter Android bereitgestellten Funktionen komfortabel abrufen. Alle Schaltflächen im oberen Bereich ermöglichen den Zugriff auf die DLNA-nahen Streaming-Funktionen.

Die drei Schaltflächen DLNA, EZMirror und Einstellung am unteren Rand wurden bereits in Teil 2 besprochen. Die unten rechts sichtbare Schaltfläche Einstellung ermöglicht die Konfigurierung des Sticks (Firmware-Updates, Einbuchen in ein WLAN etc.). Die beiden Schaltflächen DLNA und EZMirror ermöglichen die Umschaltung der Betriebsmodi zwischen DLNA und Miracast – da gehe ich später noch drauf ein.

Normalerweise wird man die Schaltflächen der oberen Reihen verwenden, um Fotos, Musik etc. auf dem TV-Screen oder den Flachbildschirm zu streamen. Ich habe das kurz angetestet – und bin von den Möglichkeiten beeindruckt.

Streaming-Funktionen im Kurzüberblick

Um Fotos vom Android-Gerät auf den HDMI-Stick zu streamen, wählt man in der obigen Funktionsseite die Schaltfläche Foto. Dann erscheint die nachfolgend, links, sichtbare Fotogalerie mit den Alben. Wählen Sie eine der Kacheln an.

Anschließend ist ein Einzelfoto (oben rechtes, Bild) auszuwählen, um das Foto auf den Stick auszugeben. Nach einer kurzen Latenzzeit sollte das Foto auf dem TV-Gerät oder dem Flachbildschirm bzw. HDMI-Gerät erscheinen.


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Das obige Foto zeigt ein Android-Smartphone im Vordergrund und die Anzeige auf dem Flachbildschirm im Hintergrund. In meinen Tests hat die Foto-Übertragung an den Stick tadelos geklappt. Auf dem Android-Smartphone kann man dann per Wischbewegungen zwischen den Fotos blättern. Auf dem HDMI-Gerät werden die Fotos mit einer Latenzzeit von 0,5 bis 1 Sekunde angezeigt. Subjektiv habe ich den Eindruck, dass das wesentlich fixer als bei anderen HDMI-Sticks vonstatten geht.

Interessant ist auch die Schaltfläche Camera in der EZCast-Startseite. Bei Anwahl dieser Schaltfläche streamt die App das Bild der Kamera vom Android-Gerät auf das HDMI-Gerät.


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Audio und Video von Android streamen

Um eine MP3-Datei oder eine Videodatei vom Android-Gerät auf den HDMI-Empfänger zu streamen, sind auf dem EZCast-Home Screen wahlweise die Schaltflächen Audio oder Video anzuwählen.

Anschließend erscheinen die oben links und oben rechts sichtbaren Android-Seiten zur Auswahl der App für die Aktion und zur Auswahl der Audio- oder Videodatei.

In obigem Foto (links) ist die Wiedergabe einer MP3-Datei auf dem TV-Bildschirm (Hintergrund) zu sehen. Das Smartphone befindet sich im Vordergrund. Hinsichtlich der Audiolautstärke fiel mir auf, dass sich diese nicht über die Lautstärkewippe des Android-Geräts anpassen lässt. Ich habe zu Beginn die Lautstärke am HDMI-Gerät geregelt. Bei Android konnte ich aber feststellen, dass im angezeigten Player-Fenster (obiges Foto rechts) zwei Schaltflächen zur Lautstärkeregelung enthalten sind. Über diese lässt sich die Audio-Lautstärke gut regeln.

Hinweis: Ich habe beim Entwickler bezüglich dieses Themas nachgefragt. Die Lösung wurde gewählt, da es mit dem vorherigen bean casts-Modell  immer wieder Probleme mit verschiedenen Android-Geräten gab, wo die Lautstärkeregelung nicht funktionierte.

In obigem Foto ist die Videowiedergabe zu sehen. In der App (Vordergrund) wird nur eine Fortschrittsanzeige, aber kein Videobild angezeigt. Auch dort finden sich zwei Schaltflächen zur Regelung der Audiolautstärke.

Hinweis: Interessantes Details am Rande – bei Videoübertragungen kann es immer mal wieder zu Engpässen beim Streamen kommen. Manche Sticks zeigen dann Kompressionsartefakte. Bei einer Diskussion mit den Entwicklern wurde ich darauf hingewiesen, dass der beans cast HDMI-Stick die Daten puffert – und so kurze Einbrüche der Übertragung überbrücken kann. Das wird auch bei Videos kurz als Statusmeldung angezeigt.

Dokumente, Webseiten und weitere Daten streamen

Was mich schon begeistert, ist die Möglichkeit der EZCast-App, auch Office-Dokumente oder Webseiten zu streamen. Nach Anwahl der Schaltfläche Dokument öffnet sich eine Seite, in der schrittweise eine Auswahl diverser Dokumentdateien möglich ist. In einem kurzen Test habe ich sowohl PDF-Dokumente als auch Office-Dokumente (Word, Excel, PowerPoint) öffnen und auf das HDMI-Gerät streamen können.

Das obige Foto zeigt eine Excel-Tabelle im Hintergrund sowie das Original auf dem Android-Smartphone im Vordergrund. Auch das Surfen im Web ist möglich, indem auf dem EZCast-Homescreen die Schaltfläche Web angewählt wird. Anschließend lässt sich in einer Browserseite eine URL eintippen und die betreffende Webseite abrufen.

Man kann also, wie im obigen Foto gezeigt, beliebige Webseiten für Präsentation oder Office-Dokumente auf ein HDMI-Gerät ausgeben. Das dürfte vor allem für Business-Anwendungen, Schulungen, Trainer und Lehrer von Interesse sein. Beim Streamen von YouTube-Videos über die Schaltfläche Live öffnet sich eine Webseite für YouTube. Ich habe es kurz angetestet. Was mir nicht gefällt: Um YouTube-Videos wiedergeben zu können, muss man sich zwingend in der App an einem Google-Konto anmelden. Keine Ahnung, ob da Restriktionen seitens Google dieses Verhalten der App erzwingen. Positiv finde ich, dass die App den Videostream puffert. Auf dem HDMI-Gerät wird angezeigt, dass ca. 1 MByte an Daten gepuffert wird, bevor die Wiedergabe startet.

DLNA-Unterstützung, das sollte man wissen

Abschließend möchte ich noch ganz kurz auf das Streaming mittels DLNA und im nächsten Abschnitt auch auf Miracast eingehen. Der beans cast 2 HDMI-Stick unterstützt zwar DLNA und Miracast – aber es gibt einige Besonderheiten. Bei DLNA muss man z.B. etwas umdenken – weder fungiert der beans cast 2 HDMI-Stick als DLNA-Empfänger, noch stellt die EZCast-App entsprechende Funktionen zur Verfügung. Versucht man den Stick in einer DLNA-Android App wie Skifta anzusprechen, wird der beans cast 2 DLNA-Empfänger nicht gefunden (zumindest war das bei mir so – nur im Windows Media Player tauchte der Stick auf, war aber irgendwie nicht ansprechbar).

Die Entwickler haben einen anderen, aber schon interessanten Ansatz gewählt. Wählen Sie in der Fußzeile des EZCast-Homescreen aber die Schaltfläche DLNA, wird unter Android ein Popup-Fenster mit den unterstützten DLNA-Servern angezeigt.

Standardmäßig ist die Liste leer. Läuft unter Android aber ein DLNA-Server wie hier BubbleUPnP oder Skifta, tauchen diese in der Liste auf und lassen sich anwählen. Dann wird die betreffende DLNA-App gestartet. Anschließend taucht der EZCast-DLNA-Renderer als Streming-Ziel in der DLNA-App auf und lässt sich auch auswählen. Dann übernimmt die App EZCast die Ausgabe an den HDMI-Stick. Die Bedienung der DLNA-Apps wie Skifta ist in den unter Hands on: Streamcasting mit DLNA, Miracast, Airplay & Co. verlinkten DLNA-Artikeln (z.B. hier und hier) beschrieben.

Laut Entwickler hat man sich für diesen Ansatz entschieden, weil Benutzer andernfalls Probleme mit der Anwendung hatten. Dies ist tolerabel, denn letztendlich muss das Streaming per EZCast-App funktionieren – was auch klappt. Bei Verwendung zusätzlicher DLNA-Apps habe ich die persönliche Erfahrung gemacht, dass es schon zu Fehlern kommen kann. So habe ich z.B. über Skifta bzw. BubbleUPnP Fotos auf den HDMI-Stick gestreamt. Bei Bildwechseln kam es immer mal wieder vor, dass der TV-Bildschirm schwarz bliebt und das Foto nicht angezeigt wurde. Ursache ist wohl, dass in der Kette DLNA-App – EZCast-App – beans cast Stick jeder Fehler (z.B. in der DLNA-App) zu solchen Aussetzern führt. Im normalen Betrieb ist dieser Ansatz in meinen Augen aber auch nicht erforderlich, da die Android-App EZCast ja Schaltflächen zum Streamen von Fotos, Musik und Videos bietet – und diese Funktionen klappten in meinen Tests einwandfrei.

Ein paar Worte zur Miracast-Unterstützung

Ich hatte ja bereits in Teil 2 darauf hingewiesen: Der HDMI-Stick startet im DLNA-Betriebsmodus, lässt sich aber auch auf einen Miracast-Empfangsmodus umstellen. Beim beans cast 2 erfolgt die Umschaltung softwaremäßig über die EZCast-Anwendung bzw. –App. Die Unterstützung des Miracast-Modus wird über die Schaltfläche EZMirror in der Fußzeile des EZCast-Homescreen aufgerufen. Voraussetzung ist aber, dass die Hardware des Android-Geräts Miracast-fähig ist. Ich habe hier ein Nexus 4, ein Galaxy S4 und ein Nexus 7 2013 für solche Test zur Verfügung. Hier ist der EZMirror-Screen des Nexus 4, der nach Anwahl der Schaltfläche EZMirror angezeigt wird.

Es ist die On-Schaltfläche auf dem Display anzutippen. Dann wird einfach auf die Miracast-Fähigkeit des Betriebssystems umgestellt. Auf dem HDMI-Gerät wird eine Infoseite mit den zu durchlaufenden Schritten eingeblendet.

Einziges Problem: Diese Seite wird nur zu bestimmten Smartphones passen. Sie müssen aber auf dem konkret vorhandenen Android-Gerät die Schritte zum Koppeln mit dem Miracast-Empfänger durchführen. Und die unterscheiden sich zwischen einem Nexus 4 oder 7 und einem Samsung Galaxy S4 nun mal leicht.

Das muss Sie aber nicht stören – im ersten Schritt wird auf dem Android-Gerät die Einstellungsseite WLAN eingeblendet (siehe folgendes Foto), in der Sie die WiFi-SSID des EZCast-Stick und (beim Nexus 4) über die drei Pünktchen in der rechten oberen Ecke auch WiFi Direct wählen.

Anschließend wechseln Sie über die Zurück-Schaltfläche des Android-Geräts zur Einstellungsseite und dann zur Kategorie Display bzw. Bildschirm (je nach Modell kann es auch sein, dass diese Seite automatisch aufgerufen wird). Auf der Seite ist beim Nexus 4 / Nexus 7 2013 der Befehl Bildschirmübertragung anzuwählen. In der gleichnamigen Seite (siehe folgendes Foto) ist die Bildschirmübertragung (ggf. über die Schaltfläche mit den drei Pünktchen) zu aktivieren und dann der angezeigte Empfänger EZCast zu wählen.

Wenn alles glatt läuft, nimmt die App Verbindung mit dem beans cast 2-Stick auf und spiegelt das Display des Android-Geräts auf dem TV-Bildschirm.

In obigem Foto ist der vom Nexus 4 (Vordergrund) auf den TV-Bildschirm gespiegelte Inhalt zu sehen. Sie können anschließend auf dem Android-Gerät den Bildschirm bedienen und Musik oder Videos wiedergeben. Es wird alles mit Bild und Ton auf dem HDMI-Gerät ausgegeben. Mit dem Nexus 7 2013 sind praktisch die gleichen Schritte auszuführen. Weitere Hinweise finden sich in den nachfolgend verlinkten Artikeln zu Miracast (z.B. [C4])

Beim Samsung Galaxy S4 muss ich in den WLAN-Einstellungen die Option “Wi-Fi Direct” wählen und dann den EZCast-Stick als Gerät. Dann wird die Miracast-Verbindung aufgebaut. Auf dem TV-Gerät werden Statusinfos sowie ein PIN zur Verbindungs-Authentifizierung angezeigt. Diese PIN wird unter Android aber nicht benötigt. Gehen Sie im nächsten Schritte zur Einstellungsseite zurück, wählen Sie in der Kategorie Verbindungen den Eintrag Screen Mirroring. und auf der Folgeseite den angezeigten Eintrag EZCast….. – dann wird die Miracast-Verbindung aufgebaut und nach ein paar Sekunden Verzögerung sollte der Android-Bildschirm auf dem TV-Gerät erscheinen.

Auf den Miracast-fähigen Geräten gibt es auch die Möglichkeit, in der Verbindungsseite die Verbindung anzuwählen und dann zu trennen. Dann können Sie in der EZCast-App wieder zum DLNA-Modus zurück gehen und die Funktionen der oberen Schaltflächenreihen auf dem Homescreen der App nutzen.

Abschließende Bemerkungen

Insgesamt gefällt mir die App EZCast für Android sehr gut, um Fotos, Musik, Videos oder andere Informationen auf den beans cast 2-Adapter zu streamen. Die Verwendung der Schaltfläche DLNA empfinde ich als nicht erforderlich, da ich da eine zusätzliche App mit weiteren Fehlermöglichkeiten ins Spiel bringe.

Miracast lässt sich auf geeigneten Geräten nutzen – für meinen persönlichen Geschmack ist das ganze Miracast-Geraffel aber eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Liegt nicht am beans cast 2-Adapter oder der App, sondern dies habe ich auch bei anderen HDMI-Adaptern beobachtet. Manchmal sind zwei oder drei Versuche erforderlich, bis die Kopplung steht.

Vom Entwickler habe ich noch folgende Rückmeldung, die ich weitgehend unkorrigiert wiedergeben möchte.

Asus Geräte: Einige Asus Geräte gehen, aber nicht zufriedenstellend (nicht alle aber einige). Bei der Analyse der Miracastverbindung hat sich herausgestellt, dass Asus teilweise eine uns unbekannte Codierung verwendet…. Wir haben zwar einige Geräte dann doch noch hinbekommen, jedoch nicht alle. Daher haben wir Asus Geräte zunächst generell als inkompatibel eingestuft für Miracast.

Bei Sony Xperia Z ist es z.B. so, dass sich während der Miracast-Nutzung das Wlan ausschaltet. Sprich bei Miracast wird der WLAN Modus deaktiviert. Dieses ist bei anderen Geräten bis jetzt nicht der Fall. Bluetooth Geräte gleichzeitig nutzen, wenn man im Miracast Modus ist – dieses geht nicht. Jedoch Wlan ist dann “frei”, sprich man kann sich im Miracast Modus mit anderen Wlans verbinden.

Das Nexus 4 ist natürlich das “Urgestein” bei Miracast. Unser erster beans cast (1) hatte keine Probleme mit Nexus 5, 7, 10 usw. Beim Nexus 4 haben wir jedoch nie eine zufriedenstellende Miracast-Verbindung hinbekommen im Gegensatz zu den anderen Nexus Geräten. Beim beans cast v.2 kamen wir noch nicht dazu, mangels Nexus 4 Gerät einen Test zu machen. Miracast ist noch recht “Neu” und verschiedene Hersteller erzielen hier unterschiedliche Qualität. Wir haben sogar an einem Beispiel eines HTC One (das Neue) feststellen müssen, dass (obwohl absolut gleiches Modell) bei einem Gerät Miracast ohne Probleme funktionierte, jedoch bei dem anderen Artefakte auftauchten.

Diesen Entwicklererfahrungen kann ich von meiner Seite nur zustimmen – Miracast ist ein ziemlich kaputter Standard, der auf Bastellösung hinausläuft und für jede Menge Ärger gut ist. Daher bin ich von den nativen Funktionen der App EZCast zur Anzeige von Fotos, Musik, Videos, Dokumenten und Webseiten bisher schwer begeistert. In meinen kurzen Tests funktionierte das einfach auf Anhieb (ich habe mehrere Android-Geräte angetestet). In Teil 4 gehe ich dann auf das Streaming aus Windows auf den HDMI-Stick ein.

Artikelreihe
i: DLNA-/Miracast HDMI-Stick beans cast v.2 – Teil 1
ii: Inbetriebnahme des beans cast v.2 HDMI-Stick – Teil 2
iii: HDMI-Stick beans cast v.2 unter Android – Teil 3
iv: HDMI-Stick beans cast v.2 unter Windows – Teil 4
v: HDMI-Stick beans cast v.2 unter iOS – Teil 5

Ähnliche Artikel:
a1: Hands on: Streamcasting mit DLNA, Miracast, Airplay & Co.
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a4: Android-App AllCast zum Streamen auf Chromecast angetestet
a5: Das iPad als Chromecast-Empfänger – einfach Knorke!
a6: DLNA im hands-on-Experiment
a7: DLNA-Streaming unter Android
a8: DLNA-Streaming in Windows

b1: TVPeCee MMS-884.quad als DLNA-Empfänger – Teil 6
b2: TVPeCee MMS-894.mira: DLNA mit dem HDMI-Stick – Teil 3
b3: Meteorit TV-Box MMB-525.SAT im Test – Teil 3
b4: TV-/HDMI-Box TVPeCee MMS-900.mira verfügbar–Teil 1

c1: Miracast bei Windows 8.1
c2: Miracast bei Windows 8.1 – Teil 2
c3: Miracast bei Windows 8.1 – Teil 3
c4: TVPeCee MMS-884.quad als Miracast-Empfänger (Android) – Teil 8

d1: SlimPort-HDMI-Adapter für das Nexus 4 im Test
d2: Nachtrag zum Samsung MHL-Adapter-Desaster

Links:
1: EZCast für Android
2: EZCast-Blog
3: EZCast-Forum
4: EZCast-Benutzerhandbuch (PDF)
5: EZ Cast–brauche ich das?


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